Ich bin schon vor ein paar Jahren über den Konzept des digitalen Gartens („digital garden“ auf Englisch) gestoßen. Das Konzept ist nicht komplett klar definiert, aber für mich bedeutet es, eine persönliche Website zu bauen, auf der ich mich ausdrücken und alle möglichen Spielereien ausprobieren kann.
Das steht insofern im Gegensatz zu diesem Blog, als dieses Blog ein Blog ist. Hier gibt es mehr oder weniger regelmäßig Posts, ältere Posts rücken nach unten und irgendwann ins Archiv. Mein digitaler Garten ist ein Ort, der sich zwar weiterentwickelt, aber nicht chronologisch sortiert sein wird.
Mein digitaler Garten ist hier. Bisher ist da nicht viel, ich habe nur einen kleinen Einführungstext geschrieben und ein paar Sachen verlinkt, die ich ohnehin dort liegen hatte. Auch das Layout wird sich noch ändern. Bisher ist es schlicht, aber unpersönlich. Für viele Sachen geeignet, aber nicht für einen digitalen Garten.
Die Weiterentwicklung wird aber ein paar Tage warten müssen. Ich bin ab morgen auf Reise, und mein Laptop kommt nicht mit. Dafür kann ich danach hoffentlich etwas über eine Sonnenfinsternis berichten.