Stranger Than Usual

While reviews note that you can run PUBG and other 3D games with decent performance on a Tecno Spark 8C, this doesn't mean that the device is fast enough to read posts on modern text-centric social media platforms or modern text-centric web forums. While 40fps is achievable in PUBG, we can easily see less than 0.4fps when scrolling on these sites.

How web bloat impacts users with slow devices

Rollenspielszenen: Seid ihr lebensmüde?!?

Rollenspielszene. Zwischen der Gruppe und dem Schatz steht ein Remorshka. Mit geschicktem Ablenken und Teleportieren hat es Nini in die Schatzkammer geschafft, doch das Remorshka lauert jetzt vor der Tür. Der Rest der Gruppe versucht hektisch, die Situation unter Kontrolle zu kriegen.

Die Gelegenheit nutzen zwei Scawn (rattenartige Humanoide mit null Selbsterhaltungstrieb), denen die Gruppe vorher begegnet ist, um auch in Richtung Schatzkammer zu rennen, obwohl mittlerweile das Remorshka den Weg versperrt. Auch Sprinkle, der als Orren dazu neigt, in Stresssituationen zu rushen (ein Orren kann dann sehr schnell agieren, aber macht üblicherweise nur das erste, was ihm einfällt), will Nini zur Hilfe eilen und rennt auch in Richtung Monster.

Cory sieht das. Cory wirkt eine Wall of Air zwischen Remorshka und die anderen. Sprinkle rennt mit voller Geschwindigkeit in diese Wand. Nicht genug, um durchzukommen, aber genug, um ihn auf die Idee zu bringen, dass der Versuch dazu eine schlechte Idee wäre. Er dreht auf der Stelle um und rennt in die andere Richtung.

Die Scawn hingegen versuchen, durch die Wand zu kommen. Obwohl er selbst gerade noch selber in Richtung Monster gelaufen ist, ist Sprinkle entsetzt:

SEID IHR LEBENSMÜDE?!?

Bahn-Wettbewerb

Das es mit der deutschen Bahn Probleme gibt, weiß jeder in diesem Land. Jeder Leser dieses Blogs wird hier auch immer wieder Artikel finden, in denen ich mich über die deutsche Bahn aufrege. Zum Beispiel, wenn die Bahn mich bei hochsommerlichen Temperaturen sitzen lässt. Oder wenn die Bahn nach stundenlangem Warten in der Kälte überhaupt nicht kommt. Oder wenn es einen Klimaausfall gab. Oder wenn ich am Ticketkauf verzweifle. Oder beim Kaufen einer Bahncard. Oder wenn ich unerwünschte Werbung erhalte und sich niemand dafür zuständig fühlt. Oder wenn ich schon vor der Abfahrt in Verspätungs-Doomscrolling verfalle.

Dabei finde ich es an sich gut, dass es die Bahn gibt. Sie sollte nur besser sein, als sie es momentan ist. Wahrscheinlich hätte man sie auch nie privatisieren sollen. Ich sage nicht, dass man einfach Geld auf das Problem werfen sollte, um es zu beheben, denn das Geld muss auch effektiv und effizient eingesetzt werden. Aber die Bahn braucht mehr Geld, und wir müssen wegkommen von dieser Autodominanz. Nicht nur, weil ich nicht gerne Auto fahre, sondern weil der Autoverkehr insgesamt noch teurer ist, die Umwelt gleich in mehrerlei Hinsicht belastet, defährlich für alle Verkehrsteilnehmer ist und einen unglaublichen Lärm erzeugt.

Damit mehr Leute die Bahn benutzen, muss sie aber nicht nur besser werden, sondern auch günstig genug. Für den Regional- und Nahverkehrt gibt es ja jetzt das Deutschlandticket (auch wenn an diesem immer wieder gesägt wird und statt wegen der Ölkrise dank Trumps Irankrieg wieder ein 9 €-Ticket einzuführen, lieber Autotreibstoff subventioniert wird)- Für den Fernverkehr sind Tickets aber sehr teuer.

Deswegen klingt es erst einmal gut, wenn man hört, dass die privatwirtschaftliche italienische Bahngesellschaft Italo in Deutschland Strecken übernimmt. Konkurrenz belebt das Geschäft und so, richtig? Nun Katja Diehl, Verkehrswende-Aktivistin, sieht das anders. Italo übernimmt nämlich die profitablen Fernverkehrsstrecken München-Dortmund und München-Hamburg. Das sind teure Strecken, die damit vielleicht günstiger werden. Nur: Die deutsche Bahn nutzt diese Strecken, um ihre restlichen Operationen zu querfinanzieren. Wenn die Bahn kein Geld mehr aus dieser Quelle bekommt, muss sie woanders sparen, und damit wird die Zuganbindung in Deutschland insgesamt schlechter.

Ich finde, das ist ein gutes Argument, und wieder ein schönes Beispiel für „Gewinne privatisieren, Verluste verstaatlichen“. Die deutsche Bahn ist immernoch größtenteils in staatlicher Hand, wenn ich mich nicht irre. Das Schienennetz sowieso. Und die Bahn ist nicht dazu da, Gewinne zu machen. Die Bahn ist dazu da, Leuten Mobilität zu ermöglichen. Es werden ja auch Milliarden Steuergelder in Autobahnen gesteckt. Warum privatisieren wir nicht einmal ein paar von den Autobahnen, so ähnlich wie auf Frankreichs Mautstrecken, und stecken das Geld, das wir hier an Wartung sparen in die Bahn und das Schienennetz?

Rollenspielszenen: In den Abgrund klettern

Rollenspielszene: Mel ist gerade in einen bodenlosen Abgrund gefallen. Jacksnipe hechtet ihr hinterher: „MEEEL!“. Sie hat noch das Seil in der Hand, das Mel ihr gegeben hat, aber nirgendwo ist ein Punkt, um es festzumachen. „Kann jemand das Seil für mich festhalten? Ich klettere da runter“.

Die anderen sind nicht begeistert: „Du kletterst nicht da runter!“. Das war ein Fehler. Jacksnipe hasst es, vorgeschrieben zu bekommen, was sie zu tun oder zu lassen hat: „Dann klettere ich eben ohne Seil!“. Nur leider ist die Wand des Abgrunds zu glatt. Sie flucht. Sie drückt Midnight Steel das Seil in die Hand, wirft das andere Ende über den Rand und klettert am Seil herab. Midnight Steel hält glücklicherweise gut fest.

Rollenspielszenen: Die Miniatursonne

Rollenspielszene. Wir sind eine Gruppe Punks mit unterschiedlichen übernatürlichen Fähigkeiten, und haben es in einem gewaltigen U-Bahn-Netzwerk häufiger mit eldritch abominations (in diesem Setting „Notions“ genannt) zu tun.

Dieses Mal kämpfen wir gegen etwas, das wie eine kleine Miniatursonne aussieht und Menschen dazu verführen kann, ihnen blindlings zu folgen. Dem konnten wir widerstehen, was die „Sonne“ wütend gemacht hat. Sie versucht uns zu blenden, schleudert Protuberanzen und Blitze auf uns. Wir müssen sie irgendwie vernichten.

Jacksnipe, eine Graffiti-Künstlerin, malt einen Mond an die Wand, beschwört das Bild in die Wirklichkeit und nutzt den Mond, um eine Art Sonnenfinsternis zu erzeugen, die uns vor der Sonne abschirmt. Bubble, Bootlegger, wirft einen Stein in den endlosen Abgrund, der ebenfalls im selben Raum ist, und kopiert die Eigenschaft „fallend“ vom Stein auf die Sonne. Das war kontraproduktiv, die Sonne knallt auf den Boden, eine Hitzewelle rollt auf uns zu, zerstört den Mond, wir müssen uns ducken oder kriegen leichte Verbrennungen.

Rocket Mel, Traceur (Meisterin im Parcour), sieht, dass die Sache schnell erledigt werden muss. Sie drückt Jacksnipe ein Seil in die Hand und sprintet auf die Sonne zu. Als Taceur kann sie die Gravitation in einem kleinen Radius um sich herum beeinflussen. Sie sprintet neben die Sonne, ändert die Gravitation, so dass Mel und die Sonne nach unten fallen, und dreht die Gravitation wieder richtig, so dass die Sonne in den endlosen Abgrund fällt, Mel aber nicht.

Zumindest war das der Plan. Mel kriegt das Timing nicht richtig hin, und verschwindet ebenfalls im Abgrund. Bevor wir nachschauen können, ob Mel zu retten ist, beendet der Spielleiter die Runde für den Abend. Wir haben einen wortwörtlichen Cliffhanger.

PS: Diese Rollenspielszene war Teil eines Playtestings des Trainpunks-Systems, für das ab Februar 2027 eine Kickstarter-Kampagne läuft.

Freetube

Youtube. Ich will ja eigentlich weniger mit Google zu tun haben, aber es gibt halt eine Menge interessanter Videos auf Youtube. PeerTube als Alternative ist schön, aber wenn es die Videos nur auf Youtube gibt, muss es halt Youtube sein. Und da es viele Videos nur auf Youtube gibt, nutze ich bisher auch meinen Google-Account, um dort Kanäle zu abonnieren. Ich habe auch einige Datenschutzeinstellungen gemacht, so dass Google zum Beispiel nicht meine Anschau-History verwerten kann (worauf Google mir dann auch praktischerweise viel weniger Vorschläge für Videos macht, was ich auch ganz entspannend finde).

Aber es ist halt immer noch ein Google-Account. Und ich habe mich ja auch schon über Youtube Autoübersetzungen beschwert. Viele Youtube-Kanäle möchte ich dennoch nicht missen.

Dafür habe ich jetzt die App Freetube entdeckt. Eine Art separates Youtube-Frontend. Man kann sich darüber die Videos anschauen (Adblocker inklusive), Kanäle ohne Google-Account abonnieren, einen Haufen Detaileinstellungen zu den eigenen Präferenzen machen usw.

Man kann auch einen Import der Youtube-Abos vornehmen. Das baut auf einem Datendownload auf, den Youtube im Rahmen der DSVGO bereitstellen muss. Dieser Export kann eine Weile dauern, aber bei mir war er nach ein paar Minuten fertig. Dann muss man einfach eine CSV-Datei importieren. Kein Grund also, manuell alle Abos neu abzuschließen.

Ich werde mal ausprobieren, wie das läuft und ob Youtube dem vielleicht irgendwann den Riegel vorschiebt. Bisher geht es jedoch gut. Zwei Kleinigkeiten, die mich stören: Ich würde gerne die Abspielposition von längeren Videos speichern können, wenn ich das Programm beende (vielleicht geht das auch, und ich weiß nur noch nicht, wie). Außerdem gibt es keine Tabs, man kann nur Sachen in einem neuen Fenster öffnen.

Am Ende bin ich natürlich immer noch von Google abhängig. So viel Digital Independence Day ist das heute also nicht. Aber immerhin ist es ein bisschen besser.

Rollenspielszenen: Der Gruppenheiler

Rollenspielszene. Wir sind im ungastlichen und sich in permanenter Revolution befindlichen Land Galt unterwegs. Celeste, die Klerikerin der Gruppe, auf die sich die Gruppe bisher verlassen konnte für Nahkampf, Diplomatie, Heilung und Magie, muss die Gruppe zumindest vorübergehend verlassen, um einen Bekannten zu besuchen.

Doch Fredegar Stolzfuß, neuestes Gruppenmitglied, steht bereit. Immerhin: Als Barde ist er ein sehr geschickter Diplomat. Mit seinem Degen ist er ein geschickter Fechter, und Heil- und andere Zauber beherrscht er auch. Und ein Verehrer der Glücksgöttin Desna ist er auch, ebenso wie Celeste. Die anderen Gruppenmitglieder sind eher skeptisch. Sie schätzen zwar Fredegars Fähigkeiten, aber im Kampf und zur Heilung käme er einfach nicht an Celeste heran.

Nach einem kurzen aber heftigen Kampf gegen vier Oger stehen sie trotzdem alle bei Fredegar Schlange, um sich heilen zu lassen. Jetzt versteht Fredegar, warum Celeste immer so genervt war. Zauber hat er danach jedenfalls keine mehr übrig.

Das Dr. Oetker Schulkochbuch

Als ich neulich mein online-Kochbuch angelegt habe, habe ich u.a. ein Käsekuchenrezept eingepflegt. Dieses Käsekuchenrezept stammt aus diesem Buch:

Dr. Oetker Schul-Kochbuch elektrisch

Es sieht ein bisschen alt, zerfleddert und vergilbt aus. Das liegt daran, dass es älter ist als meine Mutter. Dieses Exemplar stammt nämlich aus der zweiten Auflage, 1952. Es gehörte meiner Oma, die es an meine Mutter vererbt hat.

Mein erster Gedanke beim Namen „Dr. Oetker“ sind natürlich Fertigprodukte für die Küche. Also hätte ich erwartet, dass dieses Kochbuch eine große Werbeanzeige für Dr. Oetker ist. Das ist aber nicht so. Zugegeben, hin und wieder werden Dr. Oetker-Produkte in Rezepten verlangt (z.B. in dem Käsekuchenrezept, das unter dem Namen „Quarktorte“ in dem Buch zu finden ist). Ein paar der Produkte gibt es heute nicht mehr, und die heutigen Ausgaben ersetzen sie auch durch andere Zutaten. Das von mir eingepflegte Käsekuchenrezept ist an heutige Bedingungen angepasst, kommt ohne Dr. Oetker klar und funktioniert trotzdem sehr gut.

Aber dieses Kochbuch ist tatsächlich ein Standardwerk der häuslichen Küche. Wikipedia hat einen ganzen Artikel dazu. Es enthält nicht nur Rezepte, sondern bildet auch ein solides Fundament im Kochen zu lernen. Wikipedia beschreibt auch die Änderungen, die das Buch seit der Erstausgabe 1911 erlebt hat. Über die Nazifizierung, die Entnazifizierung, eine Doppelausgabe separat für Gas- und Elektroherde 1952 (das hier ist offensichtlich für Elektroherde), verschiedene Ernährungstrends in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis zu heutigen Ausgaben.

Und das Exemplar meiner Mutter ist jetzt über 70 Jahre alt und taugt immer noch. Drei Generationen meiner Familie haben es benutzt, und ich habe damit Käsekuchen gemacht.

Rollenspielszenen: Die Fliedermaus

Rollenspielszene. Der Wald, in dem wir wohnen soll abgeholzt und für militärische Zwecke verwendet werden. Shane Olsen, Arzt, Medium und… „Pilzgenießer“ hat durch die Geister des Waldes erfahren: Es gibt hier wohl seltene Fledermäuse gibt. Um die zu finden, suchen wir Literatur.

Willow, die Forest-Mum sucht in ihren Beständen. Spieler_in würfelt schlecht. Willow findet kein Buch über Fledermäuse, aber ein Kinderbuch über eine Maus, „Die Fliedermaus“.

Später am Tag: Die jüngeren von Willows Schützlingen haben das Buch für sich beansprucht und verlangen mehr. Eine Recherche ergibt: Das ist eine ganze Buchreihe, mit u.a.:

  • „Die Fliedermaus geht zum Zahnarzt“
  • „Die Fliedermaus wird eingeschult“
  • „Die Fliedermaus geht in den Zoo“
  • „Die Fliedermaus erlebt strukturelles Mobbing und die Schule unternimmt nichts Effektives dagegen“

x86-Prozessor in CSS

Ich wollte ja nicht glauben, dass CSS Turing-vollständig ist. Ich meine, es ist immerhin eine Sprache um Dokumente zu formatieren!

Doch modernes CSS ist Turing-vollständig. Eine Hackerin hat einen x86-Emulator in CSS geschrieben. Da ein x86-Prozessor Turing-vollständig ist, muss auch CSS Turing-vollständig sein. Ein ehemaliger Kollege von mir hat einmal gesagt:

It is really easy to make something turing complete by accident.

Der Emulator funktioniert aber nicht in Firefox, weil er irgendwelche sehr neuen CSS-Features nutzt. Das heißt aber nicht zwingend, dass CSS ohne diese Features nicht Turing-vollständig ist. Ich weiß es halt nicht.

Die Autorin setzt sich auch für modernes CSS ein, anstatt CSS-Funktionen in Javascript nachzubauen. Auch lesenswert.

Der Little-Endian-Zug

Für Nicht-Informatiker: Die Endianness oder Byte-Order einer Computerarchitektur gibt an, in welcher Reihenfolge der Prozessor Bytes im Speicher interpertiert.

Auf modernen Systemen ist ein Byte i.d.R. 8 Bit groß, und jedes Byte ist einzeln addressierbar. Praktisch immer hat man aber Zahlenwerte, die nicht in ein Byte passen (d.h. die größer als 255 sind). CPUs laden diese mehreren Bytes, indem sie entsprechend viele Bytes (z.B. 4 Bytes) startend bei der Adresse des ersten Bytes lesen.

Der Unterschied bei der Byte-Order ist jetzt dass für manche Architekturen das geringwertigste Byte an der niedrigsten Adresse (big endian) steht und für andere an der höchsten (little endian). Die Hexadezimalzahl 91929394 könnte also als big-endian durch die Bytefolge (91, 92, 93, 94) dargestellt werden oder als little-endian durch die Bytefolge (94, 93, 92, 91).

Historisch hat das den Grund, dass manche Operationen in der einen oder anderen Variante schneller zu verarbeiten sind. Probleme bereitet das eigentlich nur, wenn man anfängt, die Daten byteweise zu interpretieren, zum Beispiel wenn man einen Speicherbereich einfach in eine Datei schreibt. Wenn man die Datei dann zu einem System mit einer anderen Byte Order kopiert, kann man sie nicht mehr korrekt lesen. Außerdem macht ist little-endian beim Debuggen ein bisschen schwieriger zu lesen.

Für die meisten nicht-Informatiker ist das vollkommen egal, und auch viele Informatiker müssen sich nur sehr selten um endianness kümmern. Mir ist heute aber aufgefallen, dass es bei der deutschen Bahn etwas Analoges dazu gibt: Wagennummern und Sitzplatznummern.

Ich habe früher nie darauf geachtet, ob die Wagennummern im Zug und die Sitzplatznummern in derselben Richtung wachsen. Ich habe immer erst bei der Einfahrt des Zuges entschieden, welche Tür ich nehme. Letzten Mittwoch habe ich aber mal darauf geachtet, kann mich aber nicht mehr an das Ergebnis erinnern. War aber meine ich Big-Endian, also wachsen die Sitzplatznummern in dieselber Richtung.

Heute war es anders, als Skizze:

Drei stilisierte Bahnwaggons hintereinander. Über ihnen ist ein Pfeil von links nach rechts mit der Beschriftung „Wagennummern“. Unter dem mittleren Waggon ist ein Pfeil von rechts nach links mit der Beschriftung „Sitznummern“.

Es war also little-endian. Konkreter: Ich musste zu einem Platz in Wagen 5, Platznummer > 100, und die Wagen kamen in der Reihenfolge 9, 8, 7, 6, 5… an. Also dachte ich, ich müsste an der Tür einsteigen, die näher an Wagen 6 liegt, weil das ja eine einheitliche Reihenfolge wäre.

Dem war aber nicht so, die Platznummern waren anders herum. Und vermutlich ist das nicht immer einheitlich. Das soll jetzt keine Beschwerde sein, ich fand nur, es war ein ganz interessanter Fakt. Und ein schönes Beispiel, an dem man Endianness erklären kann :)