Stranger Than Usual

Der ganz normale Wahnsinn...

Dieser Eintrag wurde ursprünglich auf meinem alten Blog veröffentlicht. Dieser Eintrag hier ist eine Kopie mit kleinen technischen Anpassungen.

Der ganz normale Wahnsinn - oder kurz: GnW. Mir war es einfach zu langweilig, eine Kategorie namens "Allgemeines" anzulegen...

Warum habe ich ein Blog angefangen? Nun, ich berichte einem Freund häufiger von diversen Dingen, hauptsächlich meinen Computer betreffend, und er meinte sinngemäß, ich solle nicht immer nur ihn damit nerven, sondern diesen Stuss einem breiteren Publikum zur Verfügung stellen... Da ich weder die Mittel dazu habe, mir einen eigenen Server zu mieten, noch das Geräusch eines laufenden Computers zu Hause als Server ertragen könnte, habe ich jetzt einfach hier einen Blog eröffnet. Viel , ähm, Spaß…

Ach ja: Wer ich bin? Wer mich kennt, kennt mich, wer nicht, wird es noch früh genug herausfinden, indem er/sie meine Blogeinträge liest. Wenn ich es überhaupt schaffe, die Sache mit dem Blog länger als zwei Wochen durchzuziehen…

Ein Eintrag? Ein Eintrag!

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So… während hier gerade auf meinem anderen PC KDE emerged wird, versuche ich mich, ein wenig mit dieser Blogplattform vertraut zu machen…

Die Farbgebung gefällt mir nicht, momentan bin ich aber zu faul, etwas daran zu ändern (MJF, falls du das hier liest: mach du mal einen Vorschlag!). Ansonsten bin ich mit meiner Kreativität auch schon wieder am Ende…

Und portage sah, das es gut war…

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Es ist beinahe vollbracht. Portage ist gerade dabei, das letzte notwendige Paket zu emergen. Nach ziemlich langer Zeit, dabei habe ich nur das wirklich Nötige installieren lassen.

(Für alle, die es nicht wissen: KDE ist ein Windowmanager für das X Window System, die grafische Benutzeroberfläche von Unix und Unix-ähnlichen Systemen, zu denen auch Linux gehört. Es gibt noch einige andere Windowmanager und Grafikbibliotheken, die Teilweise deutlich schneller sind, ich habe mich aber mittlerweile so an KDE gewöhnt…) Wie so vieles in der Welt der Computer ist auch die Wahl des Windowmanagers fast schon eine Glaubenssache. Die einen schwören auf Gnome, die anderen auf KDE, wieder andere setzten auf die Schnelligkeit von Fluxbox.

(btw: gerade ist er fertig geworden… ich glaube, ich beende den Artikel hier und fahre später mit dem Thema "Glaubenskriege unter Computeranwendern" fort.)

Glaubenskriege unter Computeranwendern

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Mancher wird vermutlich fragen, ob Glaubenskrieg wirklich die richtige Bezeichnung ist. Ich sage ja. Wo die Meinungen der Menschen ohne besonderen Grund so weit auseinandergehen, dass sie keine andere Meinung mehr akzeptieren, kann man getrost einen Glaubenskrieg erkennen.

Aber was meine ich eigentlich? Nun, es fängt alles schon bei der Wahl des Betriebssystems an. Hier hat man allerdings noch die meisten rationalen Gründe, die für oder wider ein Betriebssystem sprechen. Die meisten werden vermutlich, ohne darüber nachzudenken, Windows benutzen, einige Windowsbenutzer allerdings sind von ihrem Betriebssystem überzeugt. Diese stehen im Gegensatz zu den überzeugten Linuxzeloten, MacOS-Jüngern und weiteren Anhängern anderer Betriebssysteme, von denen nur ein kleiner Teil nicht über die Wahl des Betriebssystems nachgedacht hat.

Wie schon angesprochen, findet man hier allerdings noch rationale Gründe für die Wahl. Linux beispielsweise ist frei, bietet nahezu undenlich viele Möglichkeiten und kostet nichts. MacOS kostet zwar eine ganze Menge, bringt aber auch hochwertige Software mit. Und Windows… ähh… naja gut, die meisten Spiele laufen nur auf Windows, ansonsten fällt mir kein Argument für Windows ein…

Hat man die Wahl des Betriebssystems hinter sich (nehmen wir mal an, es soll Linux werden), beginnen erst die wirklichen Probleme: Welche Distribution? Die Anhänger von SuSE und Ubuntu werden die leichte Bedienbarkeit in den Vordergrund stellen, die Anwender von gentoo die Möglichkeit zur Individualisierung, nicht zu vergessen die einfachen Updatemöglichkeiten. Eigentlich ist es aber eher Geschmackssache.

Interessant ist, dass, je geringer die Unterschiede sind, die Gläubigen weitaus radikaler sind.

Als nächstes kommen nämlich die Wahl des Texteditors und die des Windowmanagers. Vi und Emacs, welcher Linuxbenutzer hat noch nicht von diesen Editoren gehört? Ich persönlich benutze vi, und würde nie Emacs benutzen, obwohl ich zugebe: dieser Entscheidung liegt kein rationales Argument zugrunde, sondern habe ich mich vielmehr aus einer Laune heraus dafür entschieden. Ebenso die Wahl des Windowmanagers.

Ob Gnome oder KDE, im Prinzip ist es egal. Es gibt natürlich noch andere, beispielsweise Blackbox (welcher wirklich schneller ist), aber der Hauptkrieg findet zwischen KDE und Gnome statt.

Warum ich das alles erzähle? Ich weiß es nicht, aber es ist irgendwie interessant, dass trotz Aufklärung, moderner Technik und modernen Informationsmöglichkeiten immernoch Glaubenskriege im Netz toben, selbst unter Menschen, die eigentlich Atheisten sind. Der Mensch wird sich vermutlich nie ändern…

Ach ja, dieser Artikel ist eine rein subjektive Ansicht, und erhebt keinen Anspruch auf Korrektheit…

Mehr Platz durch einen 19" Monitor

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Tja… da KDE jetzt läuft (diesen Text schreibe ich gerade in einem Firefoxfenster, auf dem frisch kompilierten Firefox) habe ich mir gedacht, Knirps, habe ich mir gedacht, schließt du doch einfach mal deinen neuen alten 19" Monitor von Swachno an. Gesagt, getan, obwohl ich Bedenken hatte, dass der Platz auf meinem Computertisch reicht, habe ich einen alten 17" durch einen alten 19" Monitor ersetzt.

Interessanterweise habe ich jetzt mehr Platz, da der 19" Monitor einen höheren Standfuß hat, und ich ihn somit hinten über die Steckdosenleiste stellen kann…

English for Runaways - Part I

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Tja, Hallo erstmal… ich weiß ja garnicht ob Sie's wussten, aber… es gibt hier einen Neue Kategorie. Ich nenne sie "Irrenhaus", weil das so ziemlich das beste Synonym für "Schule" ist, das ich finden konnte.

Naja, zum Thema: Ich habe das zweifelhafte Glück, seit knapp zwei Jahren eine gewisse Lehrerin in Englisch zu haben, mit der ich, gelinde gesagt, nicht klar komme.

Diese Lehrerin (nennen wir sie einfach mal "Frau Schokolade", da sie immer eine täuschend echt aussehende Schokoladentafel als Schlüsselanhänger bei sich trägt) hat das Talent, Unterricht ziemlich uninteressant zu gestalten. So macht sie den allergrößten Teil ihres Unterrichtes aus einem Buch. Manchmal zieht sie auch noch ein zweites Buch hinzu. Nicht, dass es ungewöhnlich wäre, dass Lehrer sich an Bücher halten, aber die eigene Meinung aus einem solchen vorzulesen hat schon etwas Seltsames an sich.

Wer jetzt behauptet, mir gefiele einfach das Fach, dass sie unterrichtet nicht, hat sicher Recht. Ebenso wie jemand, der behauptet, ich könne Frau Schokolade nicht leiden. Allerdings habe ich in meiner Schullaufbahn insgesamt fünf verschiedene Englischlehrerinnen gehabt, und kann deshalb aus Erfahrung sagen: "Frau Schokolade ist die schlimmste von allen".

Sollte ich alles, was ich über Frau S. schreiben möchte, in diesen Artikel schreiben, wäre dieser sicher schnell ziemlich chaotisch. So werde ich wohl von Zeit zu Zeit verschiedene Teile der Serie "English for Runaways" in kleinen Häppchen servierfertig liefern.

Update 2020

Da die Kategorie, unter der dieser Eintrag veröffentlich wurde, in meinem neuen Blog nicht mehr existiert, habe ich diesen Post unter Ganz normaler Wahnsinn einsortiert.

Wie man fortune auch verwenden kann…

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Hmm… da wollte ich nur kurz zur Bibliothek, habe dann aber auf dem Rückweg einen kleinen Umweg über die lokale Buchhandlung gemacht, und bin jetzt um 25€ ärmer, dafür um zwei Bücher reicher…

But now something completely different: Fortune ist ein Programm, das aus einer Datenbank an kurzen Texten einen zufälligen Text heraussucht und ausgibt. Genauere Beschriebungen dazu gibt es an vielen Stellen im Netz, z.B. hier.

Wenn ich jetzt zum fortune aufrufe, bekomme ich beispielsweise das hier: „Kiss your keyboard goodbye!“

Es gibt verschiedene Datenbanken, manche mit lustigen, manche mit ernsten, und manche mit etwas seltsamen Themen. Da es ziemlich leicht ist, eine fortune-Datenbank zu erstellen, bin ich auf die Idee gekommen, einfach die wichtigsten Fachbegriffe, die ich in Bio gelernt habe, zusammen mit ihren Definitionen in eine Datenbank zu schreiben. Wenn ich jetzt fortune mit entsprechender Pfadangabe starte, erhalte ich ein Stückchen Bio-Wissen präsentiert. Wenn ich den Befehl in meine .bashrc schreibe, wird fortune jedes Mal ausgeführt, wenn ich mich einlogge. So kann ich ganz nebenbei lernen. Außerdem muss ich beim Erstellen der Bibliothek natürlich den ganzen Mist wiederholen…

Übrigens fortune kommt von fortune-cookies, also Glückskeksen, den Teilen, wo ein Zettel mit einem Spruch drin ist….

Edit: ich haber gerade festegestellt, dass die Seite oben gerade nicht erreichbar ist… naja, früher oder später wird sich das wieder geben…

Update Juli 2022

Toten link durch link auf archive.org ersetzt.

Buchaltung am Kiosk der Schule

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Für alle, die es nicht wissen: an unserer Schule wird der Kiosk von einer Lehrerin betreut und von Schülern der Oberstufe organisiert. Die 10. Klasse übernimmt traditionell den Verkauf.

Ich bin auch im Kioskorganisationsteam, und zwar als derjenige, der die Buchhaltung verwaltet. Eigentlich stelle ich nur Excel-Tabellen zusammen, in die die Orga-Leute dann an jedem Wochentag den Bestand an Waren (Schokoriegel, Milchprodukte) sowie den Kassenbestand eintragen müssen. Gegebenenfalls auch noch den Zugang, oder abgelaufene Sachen, ebenso wie Brötchen, die an einem Tag nicht verkauft wurden.

Alles in allem keine schwierige Sache. Trotzdem ist es dem Kioskteam immer wieder gelungen, eine daraus zu machen. Beispielsweise, indem man nicht in der extra vorbereiteten Eingabemaske eingetragen hat, sondern in der Abrechnungstabelle. Dies hat natürlich einige Bezüge in dieser Tabelle durcheinandergebracht. Was also tun? Ich habe:

  1. die Abrechnungstabelle schreibgeschützt
  2. einen zweiten Zettel neben den ersten gehängt, auf beiden steht jetzt klar und deutlich, welche Tabelle editiert werden soll.

Mittlerweile hängen dort drei Zettel, zwei davon mit dem zusätzlichen Vermerk, dass man den Computer nach dem Herunterfahren bitte auch ausschalten soll (ist ne ziemlich alte Kiste, doch dazu später mehr). Zusätzlich liegt eine Readme-Datei gut sichtbar auf dem Desktop.

Irgendwie lief es auch weiterhin nicht so dolle. Häufig wurde das Eintragen ganz vergessen, fast immer wurde sich verzählt (meist nur um 1 oder zwei, manchmal aber um ca. 700 Stück…) Ich habe bis heute noch nicht geschafft, die Eintragemoral deutlich zu heben…

Desweiteren erklärt man mir, nachdem ich die Sache ca. 2 Jahre gemacht habe, die Abrechnungstabelle, also die, wo man sehen kann, ob man Gewinn oder Verlust gemacht hat, viel zu unverständlich sei. Ich meine, aufgrund der Natur einer Excetabelle kann so etwas nicht sehr übersichtlich sein, besonders nicht auf einem 15" Monitor. Ob man die Tabelle jetzt leicht versteht, ist eine Sache, aber dass man mir das erst nach zwei Jahren sagt, eine andere. Wie auch immer, selbst eine abgespeckte Version der Abrechnungstabelle erhöhte nicht die Qualität der Eintragungen.

Ich suche schon seit einiger Zeit nach einem leicht zu bedienenden, simplen Buchhaltungsprogramm, das auch auf sehr alten Systemen läuft. Genauere Angaben zum System: 32MB-Ram, Pentium Prozessor (mehr steht nicht bei, Taktfrequenz: 166MHz), 2GB Festplatte… nur ein paar Echdaten. Gerade eben steht dieser Computer neben mir, ich hege die Hoffnung, ihn mit DamnSmallLinux ein wenig aufpeppen zu können. Wenn irgendjemand ein gutes (freies) Buchhaltungsprogramm für Linux mit sehr niedrigen Systemanforderungen kennt, bitte melden…

English for Runaways – Part II

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„Denken verboten“ - so könnte das Motto von Frau Schokolades Englischunterricht sein. Ne, Moment, wir sollen zwar nicht denken, das dann aber auf Englisch. „Thinking prohibited“…

Eigentlich dürfen wir schon denken. Nur halt nicht unsere Gedanken, sondern die Gedanken von Frau Schokolade. Da sie den Großteil des Unterrichts aus einem Buch vorliest, bedeutet das, dass wir das denken sollen, was die Autoren des Buches gedacht haben.

Natürlich gibt es dazu auch Ausnahmen: neulich gab uns Frau Schokolade einige Karikaturen. Eine davon zeigte eine Hand, in vier Bildern, jeweils etwas anders. aufgrund anderer Acessoires war vom Arm auf den letzten beiden Bildern etwas weniger zu sehen. Mit ein bisschen, äh… ganz viel Phantasie konnte man in den Schattierungen des Ärmels zwei Beine sehen. Frau S. war sich zu 100% sicher, dass es zwei Beine waren, die bedeuteten, dass diese Hand sich verselbstständigt. Der Protest seitens des Kurses war groß, so dass sich Frau S. die Karikatur noch einmal im Buch (also in besserer Qualität) ansah. Daraufhin wechselte sie ohne ein weiteres Wort zu den Beinen das Thema.

Kioskcomputer

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Ich versuche schon seit gestern, Linux auf dem Kioskrechner zu installieren.

Nach etlichen verbrannten CDs stand fest: Das CD-Rom Laufwerk der über 10 Jahre alten Kiste liest keine gebrannten CDs. Einen neueren Computer wird der Kiosk in absehbarer Zeit nicht bekommen: Ich war ein wenig zu langsam mit meiner Anfrage, so wurden die anderen ausrangierten Computer an der Schule schon in die diversen Fachbereiche verteilt…

Welche Bootmöglichkeiten gibt es noch? USB-Schnittstelle: hat das Teil nicht. Netzwerkkarte: hat das Teil nicht.

Schlussendlich löste ich das Problem, indem ich mir von einem Freund, der in einem Computerladen arbeitet, ein altes, aber im Verhältnis zum vorhandenen Laufwerk neues CD-Romlaufwerk auslieh. Jetzt bootet DSL, und ich kann die Installation beginnen.

Doch halt: Was riecht hier so verbrannt? habe ich irgendwelche Kabel falsch gelegt? Habe ich den Lüfter blockiert? Mitnichten. Es ist der Qualm, der durch mein halb geöffnetes Zimmerfenster hereinkommt. Aufgrund der Wetterverhältnisse ziehen die Abgase aus den Kaminen des Hauses immer in Richtung meines Zimmers…

Kioskcomputer

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Guten Abend liebe Leserinnen und Leser. Es ist entweder zu spät in der Nacht oder zu früh am Morgen. Während ich das hier schreibe, gebe ich zwischendurch immer wieder kleiner Kommandos in den Kioskcomputer ein, die dieser Computer dann mit dem Atemberaubenden Tempo einer 166Mhz-CPU abarbeitet…

Mittlerweile habe ich keine Lust mehr. Auf diese Maschine, auf den Kiosk, und erst recht auf die Tabelle, in die sowieso nur zu 90% überhaupt eingetragen wird, davon entsprechend viel falsch. Stunden habe ich jetzt mit dieser Maschine verbracht.

Das erinnert mich irgendwie an eine Szene aus einem bekannten Film:

  • „Wer schmiedet die alle?“
  • „Ich! Und ich übe mit ihnen! Drei Stunden am Tag!“
  • „Du brauchst dringend ein Mädchen, mein Kleiner…“ (frei zitiert)

Naja, da es mit dem weiblichen Geschlecht sowieso nicht läuft, kann ich genausogut auch sechs Stunden am Tag vor der Kiste sitzen und sie dazu bringen etwas zu tun, was man ohne Computer in der halben Zeit erledigen könnte…

Quine

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Ein Quine ist ein Computerprogramm, dass seinen eigenen Quellcode ausgibt. Dazu hat es allerdings keinen Zugriff auf seine Quellcodedateien. (Für mehr Informationen)

Interessanterweise habe ich nirgendwo gelesen, dass es eine Mindestgröße für Programme geben muss, der Wettbewerb dreht sich nur um sehr kleine Programme. Warum also nicht einfach überhaupt keinen Code schreiben. Das Ergebnis ist klar: Man hat zwar kein Programm, dieses nicht-Programm gibt allerdings seinen eigenen Quellcode aus. Und das mit nur 0 Zeichen Code!

Wtf is Valentin?

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Valentinstag. Tag der Blumenhändler. Selbst wenn der Valentinstag nicht explizit eine Erfindung der Blumenhändler ist, ist es klar, wer um diesen Tag herum eine Umsatzsteigerung zu erwarten hat (Wobei ich nicht verstehen kann, warum man überhaupt abgeschnittene Blumen verschenkt, aber das ist reine Geschmackssache).

Ich bin vielleicht jung und idealistisch (was heißt vielleicht, gut, ich bin idealistisch), aber muss es wirklich einen extra Tag geben, an dem man seine Liebe feiert? Dummerweise habe ich bisher noch keine Erfahrung damit, aber wenn man jemanden liebt, ist doch eigentlich jede Sekunde ein Geschenk, da braucht man doch keinen speziellen Tag für, oder?

Oh, mir fällt gerade auf, dass mein Stil ein wenig kitschig wird, also höre ich wohl besser auf zu schreiben, und widme mich anderen Dingen…

Ich bin kein Pessimist…

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…sondern Realist. Ich höre häufig Beschwerden wie "Du siehst immer nur die Probleme, lass es uns doch einfach versuchen!". Interessanterweise habe ich mit meinem "Unheilsprophezeiungen" eine erstaunlich hohe Trefferquote. Magie? Nein, ich denke einfach nach, was schief gehen kann.

Edward A. Murphy wird immer wieder gerne das Zitat in den Mund gelegt: "Wenn etwas schief gehen kann, wird es auch (früher oder später) schiefgehen". Ich habe oft genug erlebt, wie dieser Satz belegt wurde. Ich sehe dementsprechend nicht alles zu negativ, sondern eher zu realistisch.

Ferner zeichnen sich Pessimisten dadurch aus, dass sie nicht nur negatives für die Zukunft erwarten, sondern auch in jetztigen Situationen in allem nur das Negative sehen. Dummerweise werden viele meiner Äußerungen, seien sie nun neutral oder positiv, als negative Äußerungen aufgefasst. Ich muss höllisch aufpassen, was ich sage. Beispielsweise wenn ma petit soerette backt. Schoko-Bananen-Muffins. Ich mag es, wenn die Schokolade hier und da so dicke Klumpen bildet. Irgendwann sagte ich: "An dieser Stelle ist aber viel Schokolade". Mit abslout neutraler Stimme. Worauf soerette sich beschwert, dass ich immer nur meckerte. Ich meckere nicht. Ich stelle fest. Das ist ein gewaltiger Unterschied.

Rational betrachtet wäre Pessimismus sogar eine vernünftige Denkweise. Sie hat den Vorteil, dass man im schlimmsten Fall nicht überrascht wird, sondern nur positiv überrascht werden kann.

Aber ich schweife ab. Kernpunkt ist: Ich bin kein Pessimist. Ich halte nicht so ohne weiteres alles für negativ. Ich habe lange nachgedacht, und halte deswegen vieles für negativ.

Pop-Ups

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Ich habe immer noch nicht herausgefunden, warum manche Pop-Ups geblockt werden, und andere nicht. Amüsant finde ich ja noch die Pop-Ups, die mir Fenster im WinXP-Design zeigen (unter Linux mit KDE), behaupten mein Computer sei nicht sicher und mir die garantiert 100% Virenfreie Sicherheitssoftware (*.exe) andrehen wollen.

Lästig wird es schon wenn irgendwelche Popups im Fensterdesign erscheinen, die an der Stelle des gewohnten "x" aber nicht schließbar sind. Klug gemacht, wenn man gewohnheitsmäßig zuerst in diese Ecke klickt, aber äußerst lästig. Wirklich schlimm sind jedoch erst die Pop-ups, bei denen die Stelle, an der man sie schließen kann so klein ist, dass man mit einem kleinen Verwackler daneben klickt. Diese Art von Pop-Ups sorgt dann selber für den Verwackler, indem sich das Popup bewegt, sobald man in die Nähe der Titelleiste kommt…