Stranger Than Usual

Skådis

Das erste Mal habe ich im Podcast „Methodisch Inkorrekt“ von IKEAs „Skådis“-System gehört. Das ist ein System bestehend aus einer Wandplatte mir senkrechten Schlitzen und einem großen Angebot an verschiedenen Elementen, die man in die Schlitze einhängen kann. Was mich aber besonders interessiert hat: Es gibt in er Makerszene eine gewissen Fangemeinde, und man findet bei den üblichen Seiten für 3D-Druck-Vorlagen eine Menge zusätzlicher Elemente, die man dort einhängen kann.

Ich habe das System auch bei einem Freund in der Küche gesehen. Als ich mir dann letztes Jahr einen Hobbyarbeitstisch mit Lötstation eingerichtet habe, schien mir das das richtige System, um Werkzeuge, die man häufiger mal braucht, unterzubringen. Ich habe mir ein Starterpaket bersorgt und mir auf dem 3D-Drucker meiner damaligen Professorin ein paar zusätzliche Teile ausgedruckt. Einige davon leuchten sogar im Dunkeln:

An einer Wand hängt eine weiße Platte mit im Raster angeordneten senkrechten Schlitzen. In einigen dieser Schlitze hängen Behälter oder Aufhängungen. Daran hängen u.a. eine Greifzange, ein Seitenschneider, Rollen mit Lötzinn, eine Scheere und Stifte. Einige Halterungen sind noch frei.

Da ist noch Luft nach oben für mehr. Wie komme ich jetzt darauf? Hier hat jemand eine Garderobe mit Skådis gebastelt, auch mit selbstgedruckten Haken.